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  • Spielen ist gesund
    Ein Kurzinterview mit mir über die Weiterentwicklung des Spielmobils in Uster im Radio Zürisee.
  • Jugendbefragung 2021
    Mit der Jugendbefragung 2021 hat die Fachstelle Kindheit, Jugend und Inklusion der Stadt Uster sowohl das Empfinden wie auch die Bedürfnisse von Jugendlichen abgefragt. Der Schwerpunkt lag auf den Themen Social Media, Sicherheitsempfinden und Jugendgewalt.
  • Abschlussbericht Inklusionsstadt Uster
    Das Zusammenleben in einer liberalen Gesellschaft ist auf Solidarität und Eigenverantwortung angewiesen. Auch bei der Umsetzung der Inklusionsstrategie musste ein Umgang mit diesen vermeintlichen Gegensätzen gefunden werden.
  • Partizipation von Menschen mit einer Behinderung
    Ein Kurzinterview mit mir zur Partizipation von Menschen mit einer Behinderung in Uster im Radio Zürisee.
  • Die Pandemie und was sie mit uns macht.
    Es herrscht Pandemie. Das kleine Virus, das gerade mal 100 Nanometer gross ist, können wir im Alltag nicht sehen. Die Gefahr wirkt abstrakt, die Risiken lassen sich am besten in Statistiken und Wahrscheinlichkeitsrechnungen packen. Ebenso die Auswirkungen der Pandemie auf Wirtschaft und Gesellschaft.
  • Bedürfnisorientierung und Akzeptanz: Ambivalenzen und Grenzen der Freiwilligkeit?
    Mein Beitrag zum Sammelband „Streetwork und Aufsuchende Soziale Arbeit im öffentlichen Raum“ ist soeben erschienen. Die Begriffe Akzeptanz und Bedürfnisorientierung sind kaum aus dem Vokabular der Aufsuchenden Sozialen Arbeit wegzudenken. Dabei haftet den Begriffen durchaus etwas Schwammiges und wenig Eindeutiges an, sodass für deren praktische Anwendung eine vertiefte Auseinandersetzung und die Interpretation im jeweiligen praktischen […]
  • Mit sozialer Stadtentwicklung zu einer Stadt für alle?
    Der Ausgangspunkt der sozialen Stadtentwicklung sind die Bewohnerinnen und Bewohner. Es ist eine Entwicklung und Planung mit den Menschen und nicht über sie. Ein Interview mit der Sozialgeographin Stephanie Weiss.
  • Je nach Anliegen ist es besser, zu demonstrieren
    Als erste Gemeinde im Kanton führt Uster einen Jugendvorstoss ein. Der städtische Jugendbeauftragte Andreas Wyss sagt im Interview, welche Bedeutung das neue Instrument für die Jugend haben kann.
  • Das Individuum in der Geiselhaft
    Die Welt scheint sich immer schneller zu drehen, was heute noch genügt, ist schon morgen zu wenig. Der Konsum muss angekurbelt werden. Das immer mehr, besser und vor allem schneller darf nicht hinterfragt werden um nicht der Unwissenheit oder Naivität bezichtigt zu werden. Die paradoxe Diagnose von Hartmut Rosa (u.a. 2012), dass wir wachsen müssen um nicht zurück zu fallen, lässt sich im Alltag immer wieder von neuem bestätigen.
  • Armut: zwischen nationaler Strategie und kommunaler Wirklichkeit
    Nicht selten hören wir den Ruf, dass die Politik doch «mal etwas» machen soll. Sie soll die Probleme lösen und die Herausforderungen bewältigen. Nicht selten baut diese Erwartung auf den Versprechen, Ankündigungen und Prophezeiungen von Politikerinnen und Politikern auf. Dabei geht allzu oft vergessen, dass es «die» Politik nicht gibt. Die Schweiz besteht aus 26 Kantonen und über 2000 Gemeinden – mit ihrer je «eigenen Politik».
  • Kinderarmut in der Schweiz
    Kinderarmut in der Schweiz: Viele können sich diese kaum vorstellen, und doch ist in der Schweiz jedes achte bis zehnte Kind von Armut betroffen. Doch was ist Armut überhaupt, wer leidet unter ihr, und wie zeigt sie sich im Alltag?
  • Ein Stück Willkommenskultur
    Migration bewegt Menschen nicht nur sinnbildlich, sondern wortwörtlich. Menschen kommen und versuchen bei uns ihr Leben zu leben. Doch wie kann ich mein eigenes Leben unter den hiesigen und, mehr oder weniger, neuen Bedingungen führen? Bei den einen wird Grundsätzliches infrage gestellt, bei anderen bleibt alles ähnlich und vertraut.
  • Beitrag zum Jahresbericht des Spielmobils: das Spielen und die Kinderrechte
    Das Team des Spielmobils hat in der abgeschlossenen Saison viele Kinder erfreut und Beziehungen zu Eltern aufgebaut. Auch wenn die Kinder unbeschwert spielen konnten – nicht alle haben das Glück einer behüteten Kindheit. Einige Kinder mussten in ihren wenigen Jahren auf der Erde schon Dinge erleben, die derart schrecklich sind, dass sie kaum ausgesprochen werden […]
  • Hu·ma·nịs·mus: Zu meinem Abschied vom Schwarzen Peter, Verein für Gassenarbeit Basel
    Was wäre, wenn SoziologInnen denselben Einfluss wie ÖkonomInnen hätten, fragte die New York Times kürzlich und zeichnete ein Szenario, in dem das menschliche Leben mit seinen Wechselwirkungen Ausgangspunkt von Entscheidung und Betrachtung ist. Doch das politische Handeln hat eine andere Bewertung gefunden: Geld. Auch bei uns in Basel werden Massnahmen primär nach finanziellen Konsequenzen bewertet. […]
  • Da sind diverse Alternativen
    Auch heute wird in fast jeder gesellschafts- und wirtschaftspolitischen Diskussion diese Alternativlosigkeit beschworen. Es scheint zum Steuerwettbewerb, zu weiteren Privatisierungs- und Liberalisierungssschritten, eigentlich zu jeder Entwicklung keine Alternative zu geben.
  • Unternehmerische Stadt und Ausgrenzung
    Die Stadt entsteht durch (soziale) Vielfalt, eine Stadt die Menschen ausgrenzt, verhindert Urbanität – und damit letztlich die innovative Dynamik die durch die städtischen Gegensätze entsteht.
  • Spielmobil Uster: Beitrag zum Jahresbericht 2016
    Freitagnachmittag, es regnet und ist kalt. Um eine Feuerschale sitzen 15 Kinder, weitere 15 turnen irgendwo in der Landihalle, vier Mädchen sitzen in einer Ecke und kichern und dazwischen weitere Kinder die basteln. Die einzigen die irgendwie keine richtige Funktion haben, sind die vereinzelt anwesenden Eltern, die zur Abwechslung einfach mal nichts tun. Immer wieder […]
  • Widersprüche im entspannten Verhältnis (Beitrag SozialAktuell)
    Jugendliche begehen Grenzüberschreitungen und kommen ebenso wie viele Randständige in Konflikt mit dem Gesetz und in der Folge mit der Polizei. Die Soziale Arbeit versucht unabhängig von diesen Konflikten Unterstützung und Hilfe zu leisten und ist dabei sowohl auf Abgrenzung zur Polizei wie auch auf Kooperation mit ihr angewiesen. >>>Download Wyss, Andreas / Hofman Sophie […]
  • Netzwerk4057: Beitrag Telebasel und ein Kommentar dazu
    Gesamte Sendung auf telebasel.ch Kommentar: Bildung kostet Geld von Andreas Wyss Pierre Felder (siehe oben ab 2:30 oder auf telebasel.ch ab Minute 11:05) sagt es klar und deutlich: die Einstellung der Finanzierung des Netzwerk4057 hat finanzpolitische Gründe. In seiner Aussage schwang die Anerkennung des Angebots mit und so scheint es, als würden wir auf die letzten […]
  • Tageswoche: Pionier-Netzwerk kämpft um seine Zukunft
    von Andreas Schwald Seit sieben Jahren verbindet das Netzwerk 4057 im Unteren Kleinbasel Schulen und Vereine – damit Kinder auch vom Leben lernen können. Jetzt kämpfen die Verantwortlichen um die Zukunft des Angebots: Die Finanzierung durch das Erziehungsdepartement läuft aus. Link: http://www.tageswoche.ch/de/2014_44/basel/671890/Pionier-Netzwerk-kämpft-um-seine-Zukunft.htm
  • Das Quartier in der Schule (Netzwerk4057)
    In der zweitletzten Septemberwoche (ab 22.9.) ist das «Quartier» zu Besuch in der Primarschule Kleinhüningen: Sport- und Musikvereine und Vertreter weiterer Freizeitangebote geben den Schülerinnen und Schülern einen Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten, die das Quartier ihnen bietet. Das Problem ist bekannt: Lehrpersonen und Eltern werden von allen Seiten mit einer Flut von Werbematerial und […]
  • Wenn man über das Falsche spricht: IG Hafenplatz, die Stadt und die anderen Beteiligten
    Sowohl die Stadt Basel wie auch die IG Hafenplatz beanspruchen für sich, einen Kompromiss eingegangen und aufeinander zugegangen zu sein. Nun könnte man auf den ersten Blick annehmen, dass dies tatsächlich so ist und die beiden Kompromissvorschläge zu weit auseinanderliegen um zu einer Einigung zu kommen. In einer anderen Sichtweise, und ich behaupte mal, dass […]
  • Beitrag Jahresbericht 2013 – Spielmobil Uster
    Der Sommer wird wieder kommen Nun, der Winter kündigt sich an und die Sonnenstrahlen, welche einem den Auf­ enthalt im Stadtpark versüsst haben, sind schon fast vergessen. Der Winter hält Einzug und mit ihm sind auch die Mitarbeiterinnen des Spielmobils aus dem öffentlichen Raum verschwunden. Das sommerliche Spielmobil hat sich fest im Alltag von Uster […]
  • (Jubiläums-)Editorial – 30 Jahre Schwarzer Peter
    «Du musst einfach wirklich wollen» oder einfacher: «Du bist selbst schuld und eigentlich musst du dein Leben auch selbst wieder in den Griff bekommen». – Derartige Meinungen und Haltungen sind verbreitet und doch haben sie keinen Anspruch auf Wahrheit. Ob und wie wir unser Leben bestreiten, ob wir (temporär) scheitern, oder zu den Gewinnern der […]
  • Kontroversen in der aufsuchenden Arbeit
    Unterschiedliche Akteure und Handlungsrahmen im öffentlichen Raum am Beispiel von PINTO und der kirchlichen Gassenarbeit in Bern. Wie auch in anderen Städten der Schweiz treffen wir in Bern unterschiedliche Formen der Sozialen Arbeit im öffentlichen Raum an. Vor diesem Hintergrund ist es nur logisch, dass diese Angebote mit ihrer unterschiedlichen Ausrichtung in einem Spannungsfeld zueinander […]
  • Schwarzer Peter – Anlaufstelle für Eltern und Kinder
    Startschuss für »Schwarzer Peterli« – neue Anlaufstelle für Eltern und Kinder Morgen, Montag 15. April öffnet die niederschwellige Anlaufstelle »Schwarzer Peterli« für Eltern und Kinder, ein Projekt des Vereins Schwarzer Peter, ihre Türen. Aufgrund unserer Arbeit wissen wir, dass viele von Armut und Sucht Betroffenen Eltern sind. Ihre Kinder leben teils zu Hause, teils in […]
  • Sozialräumliche Gassenarbeit – Anspruch oder Utopie?
    Gassenarbeit sollte aufgrund ihrer Haltung und Methode eigentlich per se sozialraumorientiert sein. Die durch den Schwarzen Peter in der Stadt Basel begleitete Klientel lebt jedoch in einem eingeengten Sozialraum. Daher kann das Postulat eines sozialräumlich strukturierten Hilfesystems nicht aufrechterhalten werden. Die Weiterentwicklung zu einer stärkeren Sozialraumorientierung erscheint dabei denkbar einfach, wird jedoch mitunter durch durch das Hilfesystem selbst verhindert.
  • SpaceScouting im Rendez-vous DRS1
    Freiräume für Basel„Der Verein Neubasel und die Fachhochschule Nordwestschweiz haben in ihrer Region viele neue Orte entdeckt, die von den Jugendlichen als Freiräume genutzt werden könnten.“ Doch nicht nur Jugendliche sollen Freiräume nutzen, sondern auch Senioren und Seniorinnen, Kinder und Menschen „die in der Mitte des Lebens“ stehen. Martin Jordan, Redaktor des Rendez-vous (Radio DRS1) […]
  • Wohnungsnot, eine begriffliche Klärung
    Aus dem Art. 11 des internationalen Pakts über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte (Sozialpakt) kann ein Menschenrecht auf Wohnen abgeleitet werden (Fritzsche 2009: 98). Dieses Recht auf Wohnen beinhaltet mehr als nur ein Dach über dem Kopf zu haben, sondern impliziert eine kulturell angemessene Unterkunft. So schreibt das Amt des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen […]
  • Wohnen – ein Menschenrecht!
    In der Stadt wird an verschiedenen Stellen gebaut: Wohnungen für „besser Verdienende“ beim alten Kinderspital oder langfristig gleich ein neues Quartier in der Gegend des Hafenareals. Immer wieder wird versichert, dass „man“ sich um eine gute Durchmischung der Bevölkerungsgruppen bemüht, dass es zu keiner Verdrängung kommen wird und dass diese Entwicklungen im Interesse des Kantons […]
  • Subventionen Schwarzer Peter
    Gerne möchte ich mich persönlich beim Grossen Rat des Kantons Basel-Stadt für das in uns gesetzte Vertrauen bedanken. Auch in der Subventionsperjode 2013 bis 2016 werden wir uns mit grossem Engagement der Arbeit widmen und die gesprochenen Gelder mit grösster Effizienz einsetzen. Soziale Arbeit mit Menschen in existentiellen Notlagen ist auch weiterhin eine grosse Herausforderung […]
  • Integrierte und flexible Hilfen zur Armutsbekämpfung in Basel-Stadt (Flexihelp) – Abschlussbericht
    >>> Download vollständiger Schlussbericht Die soziale Infrastruktur in Basel-Stadt ist von einer vielfältigen und heterogenen Anbieterschaft sozialer Dienstleistungen und Hilfeangebote geprägt. Diese ist historisch gewachsen und wird von den sozial tätigen Akteuren konstituiert und reproduziert. Das Projekt „Flexible und integrierte Hilfen zur Armutsbekämpfung in Basel“ (Flexihelp) des Instituts Sozialplanung und Stadtentwicklung der Hochschule für Soziale […]
  • Medienmitteilung Projekt SpaceScouting
    In einer ersten Phase wurden am 22. und am 23. August über 130 Orte im Gebiet St. Johann und angrenzendes Ausland dokumentiert um sie so auf ihre Möglichkeiten für Nutzungen prüfen zu können. In einem weiteren Schritt konnten nur erste Zwischenerkenntnisse gewonnen werden. Am Samstag, 8. September werden wir zwischen 12:00 und 19:00 Uhr auf […]
  • Eigenverantwortung
    Die Bedeutung von Eigenverantwortung wird im Duden (2012: o.S.) umschrieben als die «eigene, selbst zu tragende Verantwortung». Selbstverantwortung ist dem sehr nahe und wird im Duden mit «Verantwortung für das eigene Handeln» definiert. Eigenverantwortung und Selbstverantwortung setzen sich aus den Wörtern «eigen», respektive «selbst» und «Verantwortung» zusammen. «Eigen» wird im Duden umschrieben als einer Sache […]
  • erste Resultate des Projekts SpaceScouting
    Die ersten Daten zum Projekt SpaceScouting sind nun verfügbar. Es handelt sich bis jetzt um eine nichtbereinigte Übersichtskarte.
  • Beitrag im Regionaljournal zum Projekt SpaceScouting
    SpaceScouting ist ein Projekt des Vereins «Neubasel» und der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW). Die Grundidee ist, ein Inventar mit allen freien Plätzen im St. Johann-Quartier zu erstellen – von kleinen Plätzen, Grünflächen, Innenhöfen bis zu Einfahrten. Diese Orte könnten eventuell genutzt werden, sagt «SpaceSouting»-Mit-Initiant Andreas Wyss von der FHNW. >>> zum Beitrag
  • Medienmitteilung Projekt SpaceScouting
    Der Verein Neubasel und das Institut Sozialplanung und Stadtentwicklung der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW führen zur Zeit ein Kooperationsprojekt zum Thema Aneignung von Raum im urbanen Umfeld durch. Das Projekt versucht mit verschiedenen Ansätzen aufzuzeigen, dass es in der Stadt Basel und im angrenzenden Ausland Orte gibt, die durch die Bevölkerung genutzt werden könnten, […]
  • Eigenverantwortung und Soziale Nachhaltigkeit in der Sozialpolitik
    Die vorliegende Arbeit diskutiert die Frage, wie sich das Zusammenspiel von individuellen Fähigkeiten und sozialpolitisch zur Verfügung gestellten Möglichkeiten in Bezug auf Eigenverantwortung und Soziale Nachhaltigkeit in Lebensverläufen von Menschen zeigt, die im Kanton Solothurn sozialstaatliche Leistungen beziehen oder bezogen haben. Mittels der sozialwissenschaftlichen Forschungsmethode der Grounded Theory wird eine Heuristik – basierend auf den […]
  • Interview Telebasel: Seilziehen um Randständige
    Interview in Telebasel über sogenannt Randständige am Bahnhof SBB in Basel vom 18. Juli 2012. Gesamte Sendung (7vor7) unter https://telebasel-archiv.ch/de/tv-archiv/&id=366799928
  • Bahnhofszene Basel SBB
    Nachdem die Tourismusbranche, vertreten durch Basel-Tourismus-Präsident Hanspeter Weisshaupt, sich über die „schlechte Visitenkarte“ am Bahnhof ausgelassen hat und einseitig die Interessen des Tourismus vertritt, möchte ich hier die Wichtigkeit von solchen „Szenen“ betonen. Es ist schwer zu akzeptieren, dass solche Szenen einen Zweck haben und das sie als letztes Auffangnetz funktionieren, doch genau dies soll und muss anerkennt werden, wenn wir davon sprechen wollen.
  • das Problem der Nothilfe
    Marginalisierung als Mittel zur Feststellung der Bedürftigkeit? – eine Streitschrift Vorwort Unter Nothilfe verstehe ich Hilfen wie Gassenküchen, Notschlafstellen und Ähnliches. Nothilfeangebote sind für mich diejenigen Hilfen, die dem Menschen eine temporäre und sehr kurzfristige Hilfe in Form von Nahrung, Möglichkeit zum Schlafen oder Schutz vor Witterung bieten. Mit dieser Streitschrift möchte ich einen kritischen […]
  • im Zug von Belgrad nach Zürich
    Im Zug von Belgrad nach Zürich. Wir sitzen im Zug und fahren, direkt nach dem Bahnhof kommt ein Hochhaus. Ein Hochhaus mit verspiegelten Fenstern, ein Hochhaus für Büros der gehoberen Art. Das Hochhaus mehrere Meter hoch umzäunt und von einem saftigen grünen Rasen umgeben. Angrenzend an den Zaun eine Siedlung aus Wellblech und Plastikplanen. Kinder spielen auf einem Trampelweg. Ein Zaun und daneben eine Wellblechsiedlung. Der Zaun, eine Grenze zwischen dem Reichtum und der Armut.